Was ist Meditation?

Im Augenblick ankommen und mit Achtsamkeit in die Stille eintauchen

Sitzen, still werden, die Aufmerksamkeit nach innen richten, sich von der Gedankenflut lösen: es hört sich so einfach an. Und doch fällt es den meisten Menschen in der heutigen Zeit schwer, den bewegten Geist zur Ruhe zu bringen.

Meditation kann durchaus zum stabilen Anker im stürmischen Ozean des Lebens werden. Man muss damit nur anfangen. Es gibt verschiedenste  Möglichkeiten  Meditation zu praktizieren: in stiller Bewegung wie beim chinesischen Qi Gong, Tai Chi oder dem japanischen Kin-hin. Mit ruhiger Aufmerksamkeit zur Atmung wie bei der buddhistischen Vipassana- oder der japanischen Zazen-Meditation. Oder durch achtsames Handeln und Wahrnehmen, durch das Rezitieren von Gebeten oder Mantren, der Fokussierung auf ein Bild oder einen Gegenstand. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, zu meditieren.

 

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Thich Nhat Hanh, einer der bedeutendsten Meditationslehrer und Friedensaktivisten unserer Zeit beschreibt Meditation so:

- Sitze still: Sei einfach ganz ruhig, denn äußere Stille führt zu innerer Stille

- Entspanne dich: Das ist kein Vorgang, es ist einfach nur Loslassen, Hingabe. Es ist etwas  Wunderbares.

- Sei achtsam: Richte die Aufmerksamkeit auf nichts Bestimmtes. Sei einfach wach.

- Lass Freude aufkommen: Die Freude erscheint allerdings nur dann, wenn Du aufhörst, sie haben zu wollen.

 

Und ein japanischer Zen-Meister sagte zu der Dauer einer Meditation:

„Du solltest Dich täglich 20 Minuten hinsetzen und meditieren. Und wenn Du keine Zeit dafür hast, dann solltest Du eine Stunde lang meditieren.“